Ein Verladetraining unterscheidet sich von einer Reitstunde,

ebenso wie das Tiefseetauchen vom Schnorcheln.


In manchen Fällen betragen die Verladekosten gerade mal die einer Reitstunde.

Bei einer Reitstunde steht der Trainer in der Mitte des Geschehens und begibt sich selbst selten in Gefahr, ein Verladetrainer steht unmittelbar am Geschehen und riskiert seine Gesundheit.

Pferde sind Lebewesen und können unterschiedlich und unberechenbar reagieren.

Der Trainer ist stets darauf bedacht seine Gesundheit und die des Pferdes unbeschadet durch das Training zubringen.

Ebenso steht die Erwartung an Erfolg bei 100%, also ist der Leistungsdruck eines Verladetrainers enorm.

Ein Verladetraining ist immer individuell und abhängig von Pferd, eine Erfolgsgarantie, das es beim erstenmal klappt, gibt es leider nicht.

Manchmal müssen auch mehrerer Trainingseinheiten bis zum Ziel erfolgen.

Meistens gehen die Pferde jedoch schon beim ersten Training problemlos und ruhig auf den Hänger.


Das Ziel ist es, eine sicheres Verladen für Mensch und Pferd.

Das Pferd soll mit wenig Aufwand „von einer Person“ verladen werden können.



                                  

Copyright 2013 by Kerstin Wickardt - Layout, Texte und Fotos auf diesen Seiten sind urheberrechtlich geschützt. Keine Verwendung ohne Genehmigung.

 

Meine englische Vollblustute hatte einen schweren Unfall in einem Pferdetransporter und lies sich nicht mehr verladen.

Absolute Verweigerung und Panikattaken waren die Folge, sobald ein Hänger nur in Sichtweite war.

Durch Verständnis, Übungen und Vertrauen schaffte ich es das Sie zumindest wieder ruhig auf der Rampe stand. Der letzte Schritt in den Hänger, lies auch nicht mehr lange auf sich warten.

In dieser Zeit beschäftigte ich mich verschiedenen Praktiken und Philosophien.

Daraufhin nahm ich Unterricht bei namhaften Horsemanship Instruktoren.

Diese Erfahrungen helfen mir heute, für dich und dein Pferd einen idealen Weg zu finden.